Schutzhütte des Schweizer Alpen-Clubs

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Schutzhütte des Club Alpino Italiano

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Übersicht der wichtigsten Hochgebirge

Der Aneto in den Pyrenäen
Der Alpamayo in den zentralperuanischen Anden
Der Fitz Roy in den patagonischen Anden

Unter einem Hochgebirge versteht man nach der Definition in Dierckes Wörterbuch Allgemeine Geographie: „eine größere Vollform, die sich bedeutend über den Meeresspiegel erhebt und über spezielle geoökologische Merkmale verfügt.“[1]

Charakteristika

Physiogeographisch zeichnen sich Hochgebirge in den mittleren Breiten (ca. 40–70° Nord/ Süd) durch glaziale Formen wie Kare, Vergratungen und Wandversteilungen aus, die in den Gipfelfluren in Höhen ab etwa 2.000 bis 2.200 m anzutreffen sind, Wandversteilungen auch tiefer. Ebenfalls werden das Vorkommen rezenter Solifluktion und das Erreichen der Waldgrenze als landschaftsökologische Gesichtspunkte herangezogen. Landschaftlich (geomorphologisch) sind oft Steilformen und große Höhenunterschiede auf engem Raum für Hochgebirge kennzeichnend, damit verbunden eine ausgeprägte Gliederung in Vegetations-Höhenstufen.

Neben der Kennzeichnung eines Gebirgszuges als solches beschreibt der Begriff aber auch nur die Höhenstufe, die Hochgebirgsstufe, die – in den Alpen und anderen Gebirgen der gemäßigten Breiten – die beiden an der Frostgrenze geteilten Stufen alpin und nival umfasst, und sich oberhalb der Mittelgebirgszone (montan) erstreckt.

Während sich in Mitteleuropa die Grenzziehung zur Mittelgebirgsstufe beziehungsweise den Mittelgebirgen, die die Hochgebirgsstufe gar nicht erreichen, ab etwa 1.500 m bzw. 2000 m nach Waldgrenze (weil ab dieser Höhenstufe die Felsformationen weitgehend offen zutage treten) wie auch Besiedelbarkeit (Obergrenze der Ökumene, des Dauersiedlungsraumes) etabliert hat, ist das Bild je nach Klimazone sehr differenziert: Im (sub-)tropischen andinen Bereich etwa liegen selbst größere Städte bevorzugt auf 2.000 bis 3.500 m ü. NN, das Kriterium der Besiedlung erscheint hier wenig sinnvoll, ähnlich verhält es sich in Äthiopien oder am Himalaya.

Übersicht der wichtigsten Hochgebirge

Europa

Asien

Afrika

Amerika

Ozeanien

Antarktis

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Hochgebirge – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Literatur

  • Rathjens C.: Geographie des Hochgebirges, 1 - Der Naturraum. Teubner, Stuttgart, 210 S. 1982.
  • Stahr A.R. & Hartmann T.: Landschaftsformen und Landschaftselemente im Hochgebirge. Springer, Berlin, 398 S. 1999.
  • Troll C.: Vergleichende Geographie der Hochgebirge der Erde in landschaftsökologischer Sicht. In: Geographische Rundschau, 27, 185–198. 1975.
  • Geographische Rundschau, 12, 2001. Thema: Hochgebirge.

Einzelnachweise

  1. Hartmut Leser (Hrsg.): Diercke - Wörterbuch Allgemeine Geographie. 13. Auflage, 1.119 S., Dtv 2005. ISBN 978-3-423-03422-7
source: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochgebirge
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La_Barre_des_Écrins

Barre des Écrins

Barre des Écrins
Barre des Écrins mit Dôme de Neige (rechts) und Barre Noire (links).

Barre des Écrins mit Dôme de Neige (rechts) und Barre Noire (links).

Höhe 4102 m
Lage Frankreich
Gebirge Pelvoux, Westalpen
Dominanz 107,3 km → Picco Luigi Amedeo
Schartenhöhe 2045 m ↓ Col du Lautaret
Koordinaten 44° 55′ 20″ N, 6° 21′ 36″ O44.9222222222226.364102Koordinaten: 44° 55′ 20″ N, 6° 21′ 36″ O
Barre des Écrins (Alpen)
Barre des Écrins
Erstbesteigung 25. Juni 1864 durch Adolphus Warburton Moore, Horace Walker, Edward Whymper, Christian Almer, Michel Croz
Normalweg vergletscherte Hochtour von der Nordseite

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Die Barre des Écrins ist der höchste Gipfel der als Écrins-Massiv, Les Écrins oder Pelvoux-Massiv bezeichneten Gebirgsgruppe in den französischen Dauphiné-Alpen. Mit einer Höhe von 4102 m ist sie nicht nur der südlichste und westlichste Viertausender der Alpen, sondern einer der prominentesten und dominantesten Gipfel im gesamten Alpenraum. Erst in mehr als 100 km Entfernung werden im Montblanc-Massiv größere Höhen erreicht; die Schartenhöhe – gemessen über den Col du Lautaret – beträgt mehr als 2.000 Meter. Damit liegt sie in Bezug auf Dominanz und Prominenz an 3. bzw. 12. Stelle im gesamten Alpenraum.[1] Die Barre ist zugleich die höchste Erhebung inmitten des 1973 gegründeten Nationalparks Écrins südlich des Skiorts La Grave. Sie ist Grenzberg zwischen den Départements Isère und Hautes-Alpes. Die Grenze verläuft von Nord nach Süd über den Dôme de Neige des Écrins und biegt am Pic Lory nach Süden zum Col des Avalanches (3479 m) ab. Der Hauptgipfel selbst liegt auf dem Territorium des Départements Hautes-Alpes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur an der Grenze zum Département Isère (Region Rhône-Alpes).

Die Barre des Écrins erhebt sich aus vier sie umgebenden Gletschern, deren bekannteste der lange Glacier Blanc auf der Nordseite und der schuttbedeckte Glacier Noir auf der Südostseite sind. Die raue Gebirgsgruppe um den Berg wird von deutschsprachigen Alpinisten (nicht aber in Frankreich) als Haut-Dauphiné bezeichnet und stellt eines der wildesten und ursprünglichsten Gebiete der Alpen dar.

Dôme de Neige und Pic Lory sind Nebengipfel von untergeordneter Bedeutung.

  • Trotzdem wird der 4015 m hohe Dôme de Neige des Écrins oft als eigenständiges Ziel angegangen, zumal die magische Viertausendmetermarke überschritten wird und der schmale Gratübergang auf den Hauptgipfel nicht jedermanns Sache ist. Er wird bisweilen auch als Wintergipfel bezeichnet (er kann bis zu seinem höchsten Punkt mit Tourenski bestiegen werden). Im Gegensatz zum Pic Lory wurde der Dôme de Neige in die 82 Gipfel zählende Liste der Viertausender in den Alpen nach UIAA-Klassifikation aufgenommen.[2] Seine Schartenhöhe – gemessen über die Brèche Lory, die ihn von der Barre trennt – beträgt 41 Meter.
  • Am 4086 m hohen Pic Lory vereinigen sich die drei großen Grate der Barre des Écrins. Der Pic wird bei der Ersteigung des Hauptgipfels auf dem »Normalweg« überschritten.

Dieser Normalweg führt von Ailefroide im Südosten des Berges zum Refuge des Écrins, 3170 m, oberhalb des Glacier Blanc und weiter über den Gletscher bis an den rechten Wandfuß kurz unterhalb des Col des Écrins, 3367 m. Von dort quert man die vergletscherte Gipfelflanke zwischen Spalten und Seracs von rechts unten nach links oben, bevor man sich wiederum nach rechts gegen die Gipfelwand wendet. Der höchste Punkt wird heute auf den letzten Metern nicht über die Nordwand, sondern über den Westgrat und den Pic Lory erklettert. Der Abstieg führt entweder über den Glacier Blanc zurück nach Ailefroide oder über den Col des Écrins hinunter zum Glacier de Bonne Pierre und weiter nach La Bérarde. Weitere, jedoch deutlich schwierigere Anstiege führen vom Glacier Noir über die Südwandrippe hinauf zum Pic Lory bzw. vom Refuge Temple-Écrins über den Col des Avalanches in die Brèche Lory zwischen Dôme de Neige und Hauptgipfel.

Die Barre des Écrins über dem Bonne-Pierre-Gletscher

Die Barre des Écrins wurde durch Adolphus Warburton Moore, Horace Walker und Edward Whymper – zusammen mit ihren Führern Christian Almer und Michel Croz – am 25. Juni 1864 über die direkte Nordwand erstmals bestiegen. Die erste Winterbesteigung führte D. Armand-Delille am 19. Februar 1926 durch.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Barre des Écrins – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Liste der prominentesten Gipfel Europas. In: peaklist.org. Abgerufen am 8. Juni 2010. 
  2. UIAA Verzeichnis der Viertausender der Alpen. In: http://www.romankoch.ch. Abgerufen am 9. Juni 2010. 
source: http://de.wikipedia.org/wiki/Barre_des_Écrins
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