Hohes Kreuz — Nordwand „Paradiesvogelführe“ – TOTES GEBIRGE

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Die erste Begehung einer unmittel­baren Route durch die Nordwand gelang am 10. 8. 1980 Friedrich Hochrainer und Norbert Almhofer (beide Klettergruppe Paradiesvögel, Laakirchen). Es handelt sich um an­regende Kletterei in meist festem Fels, Wandhöhe etwa 450 Meter, davon 150 Meter Vorbau. Bis auf einen Standplatz sind sämtliche Standhaken vorhanden, alle ver­wendeten Zwischenhaken stecken, einige Klemmkeile erforderlich. Schwierigkeitsgrad VI—/A0 und A1 (die Zweitbegeher bestätigten die Bewertung). Es handelt sich um eine der schwersten Freiklettereien im Bereich der Weller Hütte.

Zustieg: Vom Ackerwald (Weiser Hütte oder Almtaler Haus) quert man z. T. auf Steigspuren die Nordwestwand des Hohen Kreuzes, bis in eine große, ausgewaschene Rin­ne, hier befindet sich der Einstieg. In brüchigem Fels leicht rechtshal­tend empor auf eine geräumige Schutterrasse (II, 1 1/4 Stunden von der Weller Hütte).

Routenverlauf : Siehe Detailskizze. Auf dem Band nach der 10. Seil­länge quert man nach rechts zum Nordwestgrat und erreicht über diesen unschwierig den höchsten Punkt.

Abstieg: Siehe AV-Führer „Totes Gebirge.

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