Touren in der Dauphiné – Hochgefühl in Frankreich

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Über dem Kräuterduft südlicher Täler erheben sich zackige und wilde Grate, die noch einmal von gleißenden Gletschern überragt werden. Die ursprüngliche und einsame Bergwelt rund um den südlichsten Viertausender der Alpen belohnt jeden Besucher auch für die weiteste Anreise. Französisches Flair sorgt zusätzlich dafür, daß der Urlaub eine runde Sache wird.

Der Café au lait verbreitet wohli­gen Duft im Raum, die Crois­sants locken goldgelb und knusprig, die Heidelbeerkonfitüre läßt schon in der Vorfreude das Wasser im Munde zusammenlaufen . .. Träge räkelt sich eine Katze in den ersten wärmenden Strahlen der Morgensonne, und weit oben leuchten Eisgipfel und Granitwän­de — Urlaubsstimmung in Frankreichs Bergen, ein Tagesanfang für Berggenie­ßer, Entspannung und Lebensfreude für Fortgeschrittene.

Dauphine topoDas ist aber erst der Anfang eines Berg­urlaubs in der Dauphiné-Gruppe, die durch ein breitgefächertes Angebot be­eindruckt. Die Möglichkeiten reichen von landschaftlich märchenhaften Wan­derungen über leichte Klettereien, Hochtouren und Gletscheranstiege bis zu sportlichen und extremen Kletterrou­ten in über 3000 Meter Höhe.

Wir genießen nicht nur das Frühstück hier in Les Etages, sondern auch die Ruhe. Denn die Anfahrt von Deutsch­land ist weit, und die kühn angelegte, kurvenreiche Bergstraße hinauf in den hintersten Winkel des Vénéon-Tales kann leicht an den Nerven von Fahrer und Beifahrern zerren.

Beim Studium des Führers wird klar, warum der französische Alpenklub in diesem Talschluß, in La Bérarde, ein Alpinzentrum eingerichtet hat: Der süd­lichste Viertausender der Alpen lockt mit so vielen verschiedenen Touren, daß schon die Auswahl zu schaffen macht. Die Qual der Wahl geht weiter bei der Entscheidung, welche Tour man nun als erste durchführen soll.

Doch hier rät schon die Vernunft, nicht gleich auf viertausend Meter hochzulau­fen. Überforderung und Höhenkrank­heit könnten sonst den Urlaubsstart ver­leiden, wenn man derart ungestüm ans Werk geht.

So verlassen wir die zartgrünen Birken und sanften Wiesen am rauschenden Vénéon-Flüßchen und wandern die wei­ten Südhänge hinauf zur Soreillerhütte. Vorbei an wuchtigen Granitwänden und stäubenden Wasserfällen geht es durch eine Schlucht, wo der Weg mit ausge­setzten Passagen volle Aufmerksamkeit fordert. Plötzlich taucht dann im Hinter­grund über dem weiten Kar ein Granit­berg auf, der durch seine Dolchspitzen-form zu den außergewöhnlichsten der Alpen zählt.

Die Hütte steht so knapp am Fuß der Südwand, daß die Aiguille Dibona in den letzten Jahren fast zum Sportklet­tergarten geworden ist. Trotzdem ist die Spitze mit einer Höhe von 3130 m ein ernstzunehmender Berg. Der leichteste Anstieg von Norden erreicht kaum den dritten Schwierigkeitsgrad und ist ideal zum Eingewöhnen. Doch wer die fast 1200 Höhenmeter von Les Etages bis zur Soreillerhütte geschafft hat, hat auch eine Ruhepause in der gemütlichen Hüt­te verdient. Die junge, hübsche Hütten­wirtin — o la la, die Franzosen sind wirk­lich Genießer … — sonnt sich vielleicht gerade auf der Terrasse und macht die Pause noch einladender. Beim Sortieren des Materials und bei einem kleinen Im­biß kann man die Sportkletterer in den rötlichen Plattenfluchten bewundern, wenn man nur einige Schritte vor die Tür geht. Wer zur Gewöhnung an die Höhe und an das Klettern im Granit ein paar Tage hierbleiben möchte, findet die lohnenden Gipfelziele im Halbkreis wie auf dem Serviertablett rund um die Un­terkunft aufgereiht. Wir entschließen uns, noch am selben Tag den Normalan­stieg auf die Aiguille Dibona zu erkun­den, damit wir den Abstieg bereits ken­nen, wenn wir später die eine oder andere schwierigere Route versuchen. Im Anstieg zur Scharte geht es über gut­gestufte Felszonen, Firnreste und Block­halden immer höher; die Ausblicke nach Süden auf die Granitspitzen der Olan­Gruppe werden zur Vogelperspektive, die nahen Gipfel verlieren ihre beein­druckende Wucht. Die letzten hundert Meter verwenden wir doch noch das Seil und turnen vergnügt von der Scharte den luftigen Granitgrat aufwärts. Es geht viel leichter, als es von der Ferne aus­sieht, wenn man sich einmal an die Reibung der körnigen Gesteinsstruktur gewöhnt hat. Vom Gipfel der ,,Dolch­spitze“ bewundern wir das Panorama und können auch zwei Kletterer begrü­ßen, die eben von der Südwand aus einer schwierigen Route aussteigen.

Verlockend sehen wir im Norden den Pic Central de Soreiller und den Süd­grat, der von der Scharte zum Gipfel führt. Das sollte gleich das Ziel für den nächsten Tag werden, mit abwechs­lungsreichen Kletterstellen, Grattürmen, Rissen und Platten meist im dritten Schwierigkeitsgrad — ein luftiges, erhol­sames Vergnügen, bis zum 3340 m ho­hen Gipfel.

Noch umfassender ist von hier die Gip­felrundschau, noch eindrucksvoller der Blick nach Norden: Pic de la Grave, Le Rateau und die berühmte Südwand der Meije, deren fast 4000 m hoher Gipfel und gewaltige Felsabstürze über wildzer­rissenen Gletschern thronen.

Weit im Südosten dann die höchsten Gipfel des Massivs. Mit 4102 m kann die Barre des Ecrins aufwarten, dazu Rou­ten vom leichten, vergletscherten Nord­anstieg bis zu extremen und langen Fels­kletteranstiegen.

Die Meije muß aber doch noch ein wenig warten, denn allzu kühn sticht der Gipfel der Aiguille Dibona — nun schon unter uns — aus der Landschaft, daß wir nicht noch (mindestens) eine Route hier klettern wollen. Da gibt es noch die Boell-Route, die im herrlich festen Ge­stein von der Ostwand bis zum Südgrat nur wenige Stellen im vierten Schwierig­keitsgrad aufweist, und als besonderen Leckerbissen die direkte Südwand, meist im fünften, ab und zu auch im sechsten Grad. Die Risse, Verschneidungen, Ka­mine und Platten lassen selbst dann die Herzen der Kletterer höher schlagen, wenn man nur den Aktiven zusieht. Und in den gut mit Bohrhaken abgesicherten Sportkletterrouten im siebten und ach­ten Grad nach UIAA-Skala kann man selbst dann noch Sportkletterer in der Dibona-Südwand beobachten, wenn man schon wieder vor der Soreillerhütte in der Sonne sitzt und die eigenen Erleb­nisse nur mehr Erinnerung sind. Mit die­sen kürzeren Routen und dem Aufent­halt auf der Hütte in 2710 m Höhe müß­ten wir eigentlich fit sein für größere Höhen und längere Klettereien.

Als nächstes wäre da die Besteigung der Barre des Ecrins empfehlenswert. Wer sich nicht überfordern möchte, kann einen Rasttag damit verbringen, mit dem Postauto von La Bérarde talaus und nördlich um das ganze Massiv herum und über den Col du Lautaret bis nach L’Alefroide zu fahren. Im Anstieg über die Normalroute kann man dann die Höhenmeter der Tagesetappen nach Lust und Kondition mehr oder weniger anstrengend gestalten. Wer nach rund 1000 Höhenmetern übernachten möch­te, bleibt auf der Refuge Glacier Blanc, wer trotz Rucksack noch weitersteigen will, findet 600 Höhenmeter weiter oben die Refuge Caron, die dann als Aus­gangspunkt für den Gipfel der Barre des Ecrins nur mehr weitere 1000 Höhenme­ter erfordert. Der Gipfel selbst erfordert sicheres Gehen mit Steigeisen und kann am Bergschrund auch einen Hauch von Abenteuer vermitteln, je nach den Ver­hältnissen.

Auch die Kondition wird gefordert, doch lohnt der Gipfelrundblick dann alle Mühen reichlich: Die wilde Alefroi­de-Nordwand, das vergletscherte Mas­siv des Mont Pelvoux im Süden und Südosten, unzählige Trabanten über 3000 Meter und als eindrucksvollste Berggestalt im Norden die Meije.

Wer die Barre des Ecrins überschreiten möchte, kann im dritten Schwierigkeits­grad über die Südseite zur Temple‑Ecrins-Hütte und weiter nach La Bérar­de gelangen.

Ebenfalls eine interessante Variante ist der Abstieg über den Col des Ecrins, wo eine versicherte Steiganlage hinunter zum Bonne-Pierre-Gletscher führt und dann eine endlos scheinende Moräne den Abstieg nach La Bérarde vermittelt. Hier kann man ordentlich tafeln, wenn man will, einen halben oder ganzen Rasttag einlegen und ist dann schon wieder genau richtig, um zur Chatelletet oder Promontoirehütte aufzusteigen, Ausgangspunkt für den Normalanstieg auf die Meije. Die mehrstündige Klette­rei im dritten Schwierigkeitsgrad kann durch besten Fels, abwechslungsreiche Kletterpassagen und unvergeßliche Tief­blicke begeistern. Immer vorausgesetzt, daß das Wetter mitspielt, denn bei Wet­tersturz und vereisten Felsen steigen die Schwierigkeiten beträchtlich an. Beliebt ist auch eine Überschreitung mit Abstieg über den Ostgrat, wo der dritte Grad durch ein fixes Stahlseil und durch Ab­seilhaken gemildert wird. Doch gleich­gültig, ob man den Normalweg, die Überschreitung oder gar die im oberen fünften Grad angesiedelte Südwand wählt, bleibt „die Königin Meije“ eine der gewaltigsten und berühmtesten Berggestalten der Alpen. Wie im Flug ist die Zeit vergangen, und plötzlich sitzt man wieder im Tal. Der Rotwein funkelt in den Gläsern, der Duft eines Entrecote mit Pommes frites und Gemüse zieht be­rückend durch den Raum, und die Ur­laubstage sind leider wieder einmal zu schnell vorbeigegangen.

Wetten, daß jeder, der einmal hier in der Dauphiné war, sich daheim beim An­blick eines Croissants oder Beefsteaks auch an himmelstürmende Gletscherber­ge und rötliche, bombenfeste Granit- wände erinnern wird?

Aiguille Centrale du SoreillerAiguille Centrale du Soreiller, 3339 m

Südgrat:

Schwierigkeit: II, III (evtl. IV) Höhenunterschied: ab Hütte 620 Hm Zeit: Aufstieg ca. 2 1/2 Std.

Kletterhöhe: 250 Hm

Charakteristik, Wegbeschreibung: Schöne, abwechslungsreiche Kletterei. Von der Soreillerhütte über grobes Blockwerk erst in westlicher, dann in nördlicher Richtung aufwärts, durch eine Felsrinne und über Geröllhänge (evtl. Firnfeld) zur Einschartung nörd­lich der Aiguille Dibona. Von hier ent­weder den gesamten Gratverlauf direkt überklettern (ca. 1 Stunde länger, Stellen III und IV) oder den unteren Teil östlich (linkshaltend) umgehen. Über eine Rei­he von Rissen und Kaminen zum Auf­schwung der plattigen SO-Flanke und über das letzte Gratstück zum Gipfel.

Aiguille Dibona 3131mAiguille Dibona, 3130 m

Ostwand, Südwand, Südgrat: (Boell-Führe)

Schwierigkeit: III und IV

Höhenunterschied: ab Hütte 410 Hm Zeit: Aufstieg ca. 3 Stunden

Kletterhöhe: ca. 300 Hm

Charakteristik; Wegbeschreibung: Klas­sische Kletterei, bester Fels, sehr emp­fehlenswert. Klemmkeile ratsam. Von der Soreillerhütte rechtshaltend in nordöstlicher Richtung aufwärts und über eine Blockhalde (Firnfeld) bis zu dem breiten Band, das die ganze Ostwand durchzieht. Auf diesem nach links, bis eine seichte 40-Meter-Rinne den Auf­stieg auf den SW-Grat wenige Meter oberhalb des einzigen markanten Grat­türmchens ermöglicht. Nach einigen Metern ein breites, fast waagrechtes Band nach links in die Südwand und an seinem Ende mit einer Rißverschnei­dung und einer breiten Kaminrinne 40 m rechtshaltend über einen plattigen Abschnitt und eine ca. 10 m hohe Ver­steilung zu einem markanten Absatz im Südgrat. Von dieser Gratschulter Plat­tenquergang nach rechts und über die kleine Verschneidung in die Ostwand. Ausgesetzt ca. 10 m hinauf zu Terrasse, Linksquerung zu einer 60 m — Kamin­verschneidung. Die Rißreihe hinauf und zur Gipfelrampe empor.

Aiguille Dibona, 3130 m

Nordgrat (Normalweg):

Schwierigkeit: II und III Höhenunterschied: ab Hütte 410 Hm

Zeit: Aufstieg ab Hütte ca. 1 1/2 Stunden

Kletterhöhe: ca. 100 Hm

Charakteristik, Wegbeschreibung: Hüb­sche Kletterei in festem Fels. Von der Soreillerhütte kurz über grobes Block­werk erst in westlicher, dann nördlicher Richtung aufwärts, durch eine Felsrinne und über Geröllhänge (evtl. Firnfeld) in die Scharte, die zwei markante Felstür­me vom Südgrat der Aiguille Centrale du Soreiller trennt (ca. 3080 m). Rechts­haltend unterhalb der Türme auf Bän­dern in die Westwand queren und in die nächste Scharte zum N-Grat der Aiguille Dibona. Durch zwei Bilderbuchver­schneidungen und über eine Platte nahe der Gratschneide zum Gipfel.

Barre des EcrinsBarre des Ecrins, 4102 m

Nordflanke, Westgrat:

Schwierigkeit: ca. I, II

Höhenunterschied: ab Ecrins-Hütte und Glacier Blanc ca. 1000 Hm

Zeit: Aufstieg ca. 3 1/2 bis 4 Stunden

Charakteristik, Wegbeschreibung: Höchster Hauptgipfel der Gruppe, Glet­scheranstieg und Bergschrund machen manchmal Probleme. Von der Ecrins Hütte hinunter zum Gletscher. Am nörd­lichen Rand nach SW bis knapp vor den Col des Ecrins. Nach Süden mit einer weiten Schleife aufwärts, wobei man Spaltenzonen und Eisabbrüche mög­lichst vermeidet. Erst linkshaltend, dann unter der Gipfeleisflanke über steile Hänge nach rechts querend, überwindet man bei der Scharte zwischen Dôme de Neige und Hauptgipfel den Berg­schrund und erreicht über den kombi­nierten Westgrat den Hauptgipfel.

Grand Pic de la MeijeGrand Pic de la Meije, 3983 m

s- u. W-Grat, SW-Flanke (Normalweg)

Schwierigkeit: III (bei Schönwetter) Höhenunterschied: ab Promontoirehüt­te ca. 900 Hm

Zeit: Aufstieg ca. 5 bis 6 Stunden

Kletterhöhe: ca. 800 Hm

Charakteristik, Wegbeschreibung: Ver­gnügliche Kletterei, meist auf Platten, in ausgezeichnetem Fels. Bei Nässe und Vereisung wesentlich schwieriger. Von der Promontoirehütte linkshaltend über den Grat zu einer kleinen Scharte und den überhängenden Felskopf links um­gehen oder überklettern. Unschwierig den Grat weiter aufwärts bis zu dem Steilaufschwung, den man mit einem Plattenquergang nach links und durch einen leichten Kamin umgeht. Über eine Terrasse, einen weiteren Kamin und eine nochmalige Linksquerung erreicht man eine ausgeprägte Rinne. Eine kleine Wand absteigend verfolgt man das Cou­loir aufwärts und kommt zu einer geräu­migen Terrasse. Rechtshaltend über ge­neigte Platten und breite Bänder bis unter den kleinen Carré-Gletscher. Den ansteigenden Bändern nach links auf­wärts folgen und eine rundliche Fels­form hinauf. Ein Band entlang nach rechts hinüber, zwei Kamine hinauf, nach links queren bis unter senkrechte Felsen mit überhängendem Block. Dar­über hinweg, einen großen Kamin auf­wärts und nach einer Wandstelle einige Meter hinab zu einem breiten Band, das zum Glacier Carré führt. Diesen quert man am unteren oder oberen Rand zur Scharte Brèche du Glacier und zu einer markanten roten Felsplatte. Am rechten Plattenrand empor, auf der oberen Kante aufrichten und über den Überhang in wenigen Metern zum Gipfel.

MeijeMeije — Überschreitung

Ostgrat, Abstieg:

Schwierigkeit: III

Höhenunterschied: ca. 600 Hm bis Refu­ge de l’Aigle

Zeit: bis Refuge de l’Aigle ca. 3 Std.

Charakteristik, Wegbeschreibung: Schwieriger, sehr luftiger Grat, als Über­schreitung mit dem Aufstieg schönste klassische, kombinierte Tour der Dau­phiné. Vom Hauptgipfel der Meije über leichten Fels den Ostgrat abwärts, dann linkshaltend über die Wand 25 m absei­len und leicht über gestufte Felsen nach rechts in die Brèche Zsigmondy und immer den Drahtseilen nach zum Dent Zsigmondy, 3936 m. Zwischen Fels und Eis direkt auf dem kombinierten Grat über den zweiten, dritten und vierten Dent zum Pic Central, 3974 m. Leicht linkshaltend die kompakten Fersen hin­ab in die Scharte. Eine 2-m-Stufe empor und nach einem Flachstück nach links hinunter in die Nordflanke (Seilschlin­ge, Eisenring). 35-m-Abseilstelle oder über Firn/Eis absteigen zum Berg­schrund. Querung nach NO über den Gletscher zur Refuge de l’Aigle, 3441 m.

Das Wichtigste in Kürze:

Beste Jahreszeit: Mitte Juli bis Mitte Oktober

Die Hütten sind bewartet: Ecrins-Hütte, 3170 m: von ca. 1. Juli bis 15. Sept., 120 Schlafplätze, Winterraum. Glacier-Blanc­Hütte, 2550 m: von ca. 1. Juli bis 30. Sept., 120 Schlafplätze, Winterraum. Promon­toire-Hütte, 3092 m: von ca. 1. Juli bis 15. Sept., ca. 40 Schlafplätze. Soreiller-Hütte, 2730 m: von ca. 1. Juli bis 15. Oktober, ca. 120 Schlafplätze.

Landkarten: IGN-Karten, „Massifs du Haut Dauphiné“, 1:50 000, oder Blatt XXXIV-35 und XXXIV-36, ev. IGN-Spe­zialkarten, 1:20 000

Führerwerk: „Haut Dauphiné“, Rother Verlag, München

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