Skitouren im Sarntal

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Gröll-Joch (2557 Meter) führt (von der Almhütte ca. 3 Stunden). Hier werden die Skier deponiert. Der drei­viertelstündige Gipfelaufstieg durch eine steile Rinne und über einige Felsen ist nur bei günstigen Verhältnissen rat­sam. Die Aussicht ist überwältigend. Ortskundige kennen noch einen Auf­stieg. Wegen der Lawinengefahr sollte man sich vor Ort informieren. 

Abfahrt: Entweder über die Aufstiegs­spur oder in entgegengesetzter Richtung nach Südwesten hinunter zur Obernber­ger Alm. An der linken Bachseite ent­lang zum oberen Winkhof und hinab nach Weißenbach.

Höhenunterschied : 1250 Meter.

Aufstieg: ca. 5 Stunden.

Beste Zeit: Februar bis Ende April. Karte: Kompaß-WK Nr. 56.

 

ÖSTLICHE SÄBELSPITZE (2320 Meter)

Ausgangspunkt: Weißenbach (1338 Meter)

Einsame, schöne Tour mit genußreicher Abfahrt.

Aufstieg: Gleich hinter dem Dorf links den Weißenbach entlang, der Markie­rung 8/9 nach bis zur ersten Talgabe­lung. Hier wird der markierte Weg ver­lassen, und der Aufstieg führt in das wildromantische Unterbergtal hinein. Vor allem dort, wo sich der Wald lichtet und offene Hänge sichtbar werden, ist mit Lawinengefahr zu rechnen. In ca. einer Stunde erreicht man auf der linken Talseite die „Büchele“ Alm (1800 Me­ter). Rechts der engen Rinne geht es über einen anstrengenden Steilhang weiter. Unterhalb des ersten Felsvorsprunges quert man nach links hinüber zur Thaser Alm. Dort breiten sich herrliche Hänge aus. Immer links haltend zeigt sich bald die schöne Gipfelkuppe der Östlichen Säbelspitze. Der Aufstieg erfolgt über eine kleine Scharte rechts vom Gipfel und über einen kurzen Grat.

Abfahrt: Über die Aufstiegsspur.

Höhenunterschied : ca. 1000 Meter.

Beste Zeit: Februar bis April.

 

Die große Sarntaler Rundtour

Für Tourengeher mit ausgezeichneter Kondition gibt es eine Rundtour, die viele der vorher genannten Gipfel sinn­voll miteinander verbindet. Allerdings müssen Sie immer wieder ins Tal abstei­gen. Variationsmöglichkeiten gibt es vie­le. Sollte das Wetter einmal nicht mit­spielen, kann man sich weniger lange Touren aussuchen und die Rundtour erst wieder beginnen, wenn die Bedin­gungen auch stimmen. Fünf Tage sollte man sich allerdings mindestens Zeit neh­men. Empfehlenswert ist es, schon bei der Quartiersuche auch an die Gepäck­beförderung zu denken. Die Entfernun­gen im Sarntal sind keineswegs groß, Sie können also alles, was Sie nicht mit auf den Berg schleppen wollen, zu Ihrer nächsten Unterkunft vorausfahren oder fahren lassen. Reinswald ist der Aus­gangspunkt. Nach dort können Sie auch mit dem Bus von Sarnthein nach Durn­holz fahren. Von Reinswald (1492 Me­ter) aus geht eine Sesselbahn. Die ersten Höhenmeter der Rundtour müssen aber nicht „mechanisch“ überwunden wer­den. Auf dieser Tour erwarten Sie herrli­che Abfahrten.

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