Tofana – Pelmo – Civetta – Eine Wanderung durch die Dolomiten

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Zauberland Dolomiten … Blumenübersäte Wiesen, unmittelbar daraus in den Himmel ragende Türme und gewaltige Wände. Aus diesen Gegensätzen schöpft diese Landschaft das Einmalige und Groß­artige, das alle Bergsteiger, ob Wanderer oder Klet­terer, begeistert. Es wird uns dieses Bergland immer wieder anziehen.

Eine Wanderung durch den östlichen Teil der Dolo­miten, von der Tofana über Croda da Lago, Pelmo zur Civetta, bietet keinerlei Schwierigkeiten und kann von jedem, der über etwas Bergerfahrung ver­fügt, unternommen werden. Die Wege sind durch­wegs gut markiert und mit Nummern versehen. Die Besteigung der Gipfel erfordert allerdings Tritt­sicherheit, Schwindelfreiheit, sicheres Wetter und besonders der „Eisenweg“ auf die Civetta die Mit­nahme eines Seiles.

Zeitlicher Mindestaufwand: eine Woche. Mit Ver­pflegung braucht man sich nicht abzuschleppen, die gut bewirtschafteten Hütten sind die Sommer­monate über geöffnet.

Kartenmaterial: Die Mitnahme der Freytag-Berndt­Wanderkarte Nr.17 (Östliche Dolomiten),1:10O00O, ist notwendig.

1. Tag: Cortina d’Ampezzo (1 210 m) Rozes (1 800 m)—Rifugio Cantore (2 542 m): 2 Stunden.

Mit dem Autobus fährt man in Richtung Falzarego­paß. Etwa 4 km vor der Paßhöhe zweigt rechts eine alte, teils verfallene Kriegsstraße ab. Man folgt die­ser (401) bis unter die Wände des Castelleto. Hier teilt sich der Weg. Man folgt dem rechten (404) und wandert stets auf gleicher Höhe, unter der gewalti­gen, 800 m hohen Tofana-Südwand, nach Osten, bis man in ein großes Geröllfeld kommt. In steilen Kehren den Fahrweg (403) hinauf in die Forcella Fontana Negra und zur Hütte (von der Dolomitenstraße 2 Std.). Bemerkung: Bei Zeitmangel kann man mit eigenem Fahrzeug oder Taxi bis zur Di­bonahütte (2 000 m) fahren.

2. Tag: Rifugio Cantore (2 542 m)—Tofana di Rozes (3 224 m)—Rifugio Cantore—Rifugio Dibona (2 000 m): 4-5 Stunden.

Von der Hütte in Richtung Punta Marietta über Geröll hinauf, rechts um diesen Felsturm herum und weiter über Geröll und Felsstufen, stets den deut­lichen Steigspuren folgend, zum Gipfelrücken und über diesen zum Gipfelkreuz (2% Stunden). Eine herrliche Rundsicht und besonders der Über­blick über unsere folgenden Ziele Croda da Lago, Pelmo, Civetta entschädigen für alle Mühen des Aufstiegs. Abstieg auf gleichem Weg, dann noch den Fahrweg (403) hinab zur Dibonahütte (2 Std.).

3. Tag: Rifugio Dibona (2 000 m)—Vervei (1650 m)—Rifugio Croda da Lago (2 042 m)—Rifugio Citta Fiume (1 917 m)—Forcella Staulanza (1 773 m)—Rifugio Albamaria De Luca (1 950 m): 8-9 Stunden.

Von der Hütte die Fahrstraße hinab zur Dolomiten­straße und weiter bergab nach Vervei (1 Std.). In Kehren führt nun der Weg 434 hinab zur Giau­paßstraße, überquert diese und den Costeanabach, und durch das Val Formin erreicht man die gleich­namige Alm (1 798 m). Weiter ansteigend, kommt man wieder zu einer Wegteilung (Tafel). Unser Weg (434) überschreitet nun den Ausläufer des Croda­da-Lago-Kammes

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